Mit rund 2.000 Programmen von Bund, Ländern und Kommunen wird in Deutschland die Heizungsmodernisierung gefördert. Zählt man alle Zuschüsse und Darlehen zusammen, beispielsweise auch solche zur Integration Erneuerbarer Energien, sind es sogar an die 6.000. Wer sich hierzulande für ein neues Öl-Brennwertgerät entscheidet, kann mit einer Förderung von 1.000 Euro und mehr rechnen. Das lohnt sich, zumal gerade die zuverlässige Öl-Brennwerttechnologie zu Recht als preiswert und langlebig gilt.

Zuverlässig die richtige Förderung erhalten

Den vielen Förderprogrammen wohnt allerdings auch ein Nachteil inne: Woher weiß man, welcher Fördertopf der passende ist? Da man sich im „Fördermittel-Dschungel“ schnell verlaufen kann, bietet der Gratis-FördermittelService mit der Aktion „Besser flüssig bleiben" bis zum 31.12.2019 Hilfe an. Kostenlos suchen Experten nach den passenden Mitteln und kümmern sich komplett um die Antragstellung.

Logo des Fördermittel Service inkl. Telefonnummer

Wichtig dabei:

  • Die Förderung wird größtenteils von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bewilligt
  • Entsprechende Anträge müssen vor (!) Beginn der Modernisierung bei der KfW gestellt werden

In dieser Reihenfolge vorgehen:

  1. Recherchieren, welche Geräte und Hersteller gefördert werden
  2. Angebot vom Heizungsbauer erstellen lassen
  3. Sich spätestens bis zum 31.12.2019 an den FördermittelService wenden
  4. Kostenlos vom FördermittelService beraten und Anträge erstellen lassen
  5. Nach erfolgten Zusagen mit der Modernisierung starten

Die Auszahlung der Fördersumme erfolgt, wenn dem FördermittelService eine Kopie der Handwerker-Rechnung für die Modernisierungsarbeiten vorliegt.

Der FördermittelService ist telefonisch erreichbar
Mo – Fr, 9:00 – 17:00 Uhr
06190 / 9263-435

Weitere Informationen finden Sie unter zukuftsheizen.de 

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