Heizen ist immer auch eine Kostenfrage. Heizöl schneidet dabei im Vergleich zu anderen Lösungen beeindruckend gut ab. Der Marktpreis schwankt zwar täglich, doch auf lange Sicht hat sich Heizöl als relativ preiswert bewährt, zumal flüssige Energieträger leicht zu transportieren sind und über eine hohe Energiedichte verfügen. Entscheidend sind jedoch die recht niedrigen Brennstoffkosten pro Kilowattstunde, bezogen auf den Brennwert. Und noch ein Vorteil: Ölheizungsbesitzer können gezielt günstige Preislagen nutzen. Schließlich dient der eigene Heizöltank ja als Lager. Und wenn kein Heizöl verbraucht wird, fallen auch keine Grundgebühren an, wie man sie beispielsweise von der Gasnutzung kennt.

Sichere Versorgungslage

Die Preisgestaltung ist wichtig. Aber wie sieht es mit der Versorgungslage aus? Deutschlandweit leben gut 20 Millionen Menschen in einer Immobilie, die mit Heizöl beheizt wird. Diese werden von gut 2.000 Mineralölhändlern absolut zuverlässig und flexibel beliefert und das eben auch in strukturschwachen Regionen. Zudem ist die Bevorratung von Mineralölprodukten staatlich vorgeschrieben. Entsprechende Regelungen bestimmen exakt, welche Mineralölverarbeiter und -importeure Pflichtvorräte für Krisensituationen vorzuhalten haben.

Und obwohl der Verbrauch gestiegen ist, haben sich die globalen Ölvorräte dank neuer Technologien und umfangreicher Ölfelderschließungen erhöht. Auch werden Rohstoffe heute sparsamer verbraucht. Auf lange Sicht können außerdem fossile Kraft- und Brennstoffe durch synthetische Energieträger ersetzt werden.

Neue Systeme sind sparsamer

Gute Bedingungen also für Besitzer einer Heizölanlage. Und doch bleibt die Frage nach Einsparungspotenzialen. Wer modernisiert, setzt daher gerne auf hocheffiziente Systeme. Mit Brennwerttechnik kann man beispielsweise den Energiebedarf sofort und dauerhaft um bis zu 30 Prozent senken. Möglich macht das die „Kondensationswärme“: Brennwerttechnik nutzt die im Abgas gebundene Wärme. Die im Heizöl enthaltene Energie wird so fast vollständig in Nutzwärme umgewandelt.

Mit Heizöl in die Zukunft

Häufig ist die Modernisierung der Ölheizung daher die effizientere Lösung. Zumal ein Energieträgerwechsel auch zu weitaus höheren Installationskosten führen kann. Wird die Ölheizung durch eine neue Öl-Brennwertheizung ersetzt, fallen dagegen keine Umstellungskosten an, da z. B. der Heizöltank wie bisher weiter genutzt werden kann.

Zusätzlich kann man diverse Förderprogramme zur Kostenreduzierung nutzen.

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