Da die Heizölpreise maßgeblich vom internationalen Ölpreis bestimmt werden, unterliegen sie mitunter erheblichen Schwankungen. Denn anders, als man vielleicht denken könnte, bestimmen nicht allein Angebot und Nachfrage die Preisbildung an den internationalen Rohstoffbörsen. Konnten sich früher Verbraucher darauf verlassen, im Sommer günstiger an ihr Heizöl zu kommen, lohnt es sich daher heute, die Preise über einen längeren Zeitraum zu beobachten, also auch lange, bevor der eigene Tank leer wird.

Eine Empfehlung für einen wirklich optimalen Zeitpunkt zum Kauf gibt es also nicht. Zwar steigt der Heizölpreis in der kalten Jahreszeit in der Regel um einige Cent an, aber auf diesen Mechanismus ist aufgrund der enormen Bewegungen am weltweiten Ölmarkt kein Verlass. Im Winter fallen Transportkosten und die Nachfrage höher aus, aber viele andere Faktoren, auf die die Märkte weltweit reagieren, sind oftmals gewichtiger, ob Geopolitik oder Dollarkurs.

Da bleibt für Kunden letztlich nur die Empfehlung, die Entwicklung des Rohölpreises stets im Auge zu behalten, um Heizöl möglichst günstig ordern zu können. Erleichtert wird den Kunden dies über Services wie z. B. dem Wunschpreisalarm, den viele Heizöl-Händler mittlerweile anbieten.

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Wie sich der Heizölpreis zusammensetzt

Der Heizölpreis wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst: Angebot und Nachfrage, Dollarkurs, Auslastung von Förderkapazitäten und geopolitische Entwicklungen.

 

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